Im freien Fall

Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists macht sich so seine Gedanken, in welche Richtung Deutschland steuert. Dass der Staat bzw. die Ordnungsmacht die Bürger nicht mehr vor Verbrechern schützen kann oder will, zeigt sich hier, hier und, im Fall Berlins, die Hauptstadt des angewandten politischen Irrsinns, hier.

Wenn ein Staat sich jedoch vor seinen eigenen Soldaten fürchtet und Teile der Kommandoebene zur Jagd auf die eigenen Kameraden aufrufen und, wie der Militärhistoriker Martin van Creveld, es einmal pikant auf den Punkt brachte, „Heute scheint Feigheit in Berlin kein Hindernis auf dem Weg ins Oberkommando zu sein, sondern eine Grundvoraussetzung dafür.“, dann kennt unser Land nur noch eine Richtung: Ganz nach unten.

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Im Gleichschritt Marsch

Endlich, im Rahmen der Corona-Krise, haben die Maul- und Zeilenhuren es geschafft, offiziell mit dem Titel „Systemrelevant“ belohnt zu werden. Was jeder kritische Bürger spätestens seit Herbst 2015 bemerken konnte, trat mit der Berichterstattung über SARS-CoV-2 in die finale Runde. Es war der Schulterschluss zwischen der Öffentlich-Rechtlichen-Verdummung, den Printmedien und der Politik, die fortan zusammen mit den Herausgebern, Redakteuren und der abhängig beschäftigten Journaille stramm dem von unseren politischen Minderleister vorgegebenen Kurs applaudierten. Weiterlesen

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Ein Titel macht sich immer gut

Der Doktortitel ist ein begehrtes Objekt, dass sich besonders gern in Lebensläufen von Politikern und Managern findet. Erstere finden, da sie fast den ganzen Tag mit der Vertretung der Interessen ihrer Wähler beschäftigt sind, verständlicherweise kaum Gelegenheit die zur Erlangung des akademischen Grades erforderliche, natürlich durch die eigene Person auszufertigende Forschungsarbeit zu leisten und greifen deshalb auch mal zu Tricks und Täuschungen, also zu nicht ganz gesetzeskonformen Hilfsmitteln, immer in der berechtigten Hoffnung, nachträglich nicht beim Schummeln erwischt zu werden. Bei manchen klappt das besser als bei anderen. Weiterlesen

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Vor dem (Corona)Gesetz sind alle gleich…?

Anscheinend gilt das hier nur für Autochthone. Für die und die aber nicht. Komisch das…

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Alles Verhandlungssache

Man kann über Berlin sagen was man will. In dieser Stadt, in der intellektuelle Spießer, kulturbeflissene aber untalentierte Bürger und unfähige Politiker das Sagen haben und die Berlin wirklich, ohne Spaß, für eine internationale Metropole halten, in der angewandter politischer Irrsinn Methode ist und dem Senat unter Führung der amtierenden Null Müller die Clubszene, dreckig, laut und obszön, wichtiger ist, als funktionierende sanitäre Anlagen in den Schulen, kann man die Zukunft bereits jetzt sehen. Weiterlesen

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Einfach mal genau hinschauen

Schwer erkrankt und halb verhungert sollten sie sein, unbegleitet – das neue Zauberwort, das „Sesam öffne Dich“ für den Eintritt ins gelobte Germoney, Merkelland – sowieso. Hauptsächlich Mädchen und jünger als 14 Jahre, so die Maulhuren der Öffentlich-Rechtlichen-Verdummung, werden im Namen einer „Koalition der Willigen“ auch von Deutschland aus den überfüllten griechischen (Flüchtlings)Lagern herausgeholt und auf (an)teilnehmende Länder verteilt. Ein genauer Blick, hier und hier, zeigt allerdings ein anderes Bild. Wer hätte das gedacht?

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Die Speisung der Fünftausend reloaded

Der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists ist in seiner Meinung, dass die Herrschenden mehr als einen Keks an der Waffel haben, einmal mehr bestätigt worden. Gutdeutschland, also diejenigen, die permanent die Forderung stellen, dass die Bundesrepublik, verdammt noch mal, sofort alle Probleme der Welt zu lösen hat, sich bezüglich der dann anfallenden Kosten jedoch ganz leise verkriechen und eben keine persönliche monetäre Verantwortung übernehmen, freuen sich verkünden zu können, dass Dummdeutschland 500 minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ aus griechischen Migrantenlagern aufnimmt. Weiterlesen

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700.000 Euro für Propaganda

Berlin, die Hauptstadt des angewandten politischen Irrsinns, hat für die Bevölkerung zwar keine inzwischen auch vom RKI empfohlenen Atemschutzmasken, anscheinend jedoch das Geld – u. a. für einen Brief der amtierenden Null Müller an die Bürger – für Propaganda. Keine Frage, die Aktion trägt sicher zur Berliner Lebensfreude bei.

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Betreff: Tracking-App

Der Unterschied zwischen

„Möglicher Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person“

und

„Warnung, politisch verdächtiger Bürger“

besteht nur in der Anordnung von Nullen und Einsen.

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Einer hat es verstanden

Es geschieht selten, dass der aufmerksame Beobachter des politischen Zeitgeists einem Journalisten der „Qualitätspresse“ zustimmt, doch im Fall des Artikels von Stephan-Andreas Casdorff im Berliner Tagesspiegel muss er, auch wenn es ungewohnt erscheint, dem Tenor des Autors uneingeschränkt folgen. Casdorff kritisiert vollkommen zu Recht die derzeitigen politischen Mechanismen, die, es geht um die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus, inzwischen eine Dimension, ein bislang nicht bekanntes Ausmaß angenommen haben, dass man ohne weiteres die Frage stellen muss, ob durch die, wie Casdorff es richtig bemerkt, „… oft über Nacht getroffenen Entscheidungen der Landesregierungen“ die politisch Verantwortlichen durch die Aufgabe der parlamentarischen Kontrolle nicht ihre Kompetenzen überschreiten und das Heft aus der Hand geben. Weiterlesen

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